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Siebter Eintrag

Das gleiche Prozedere wie so oft, aufstehen, duschen, rauchen, danach erstmal zu Starbucks, Kaffee trinken, Starbucks liegt gegenüber unserem Hotel, diesmal sage ich einfach ich heiße Dan, wir sind die Ersten heute, es ist exakt 10:03 Uhr, der Deutsche erscheint genau zur Öffnungszeit.

Danach sitzen wir wieder ein wenig in der Lobby, um uns dann ein Taxi zu suchen und nochmal in die Mailborostreet chauffieren zu lassen, ich brauche T-Shirts, der Wäscheservice des Hotels braucht länger, als gedacht, und ich stehe langsam ohne da, trage das derzeitige Shirt schon zu lange für das Wetter.

Dort angekommen begebe ich mich in mehrere Kleidungsgeschäfte der Mall und die Verkäufer lachen hinter vorgehaltener Hand, als ich sie frage, ob sie Shirts in meiner Größe haben. Ich gehe in ein C&A ähnlichen Shop und spreche eine Verkäuferin an, sie sucht mir nach Wahl der Farbe mehrere Shirts in XL raus, größer gibt es hier nicht, sie lächelt verlegen, aber wir finden dann doch mehr oder weniger Passende. Recht spannend das ganze, die Shirts auch. Derzeit gilt eine kauf 2 krieg 1 Gratis Aktion. Ich nehme drei T-Shirts, begebe mich zur Kasse und zahle unglaubliche 5€. Die Kassiererin packt die Shirts in eine Plastiktüte und tackert den Kassenzettel dran, eine ziemlich sinnige Methode, wie ich finde.

Flo und ich setzen uns dann in ein Cafe mit Raucherbereih mitten in der Mall, ich nehme einen Lycheetee und eine Suppe, Flo holt sich einen Katzenkotkaffee(Kopi Luwang), der in einem seltsamen Mechanismus aufgekocht wird, der an den Chemieunterricht erinnert, ein Brenner berhitzt das Wasser, bis es kocht. dieses steigt dann in eine Glasbowle, in der das Kaffeepulver liegt, dann verbinden sich beide miteinander, der Kaffee kocht oben, um dann abzukühlen und wieder in das Behältnis zu fließen, in dem das Wasser vorher aufgekocht wurde. Dann werden die anderen Apperaturen entfernt und der aufgekochte Kaffee wird in eine Tasse gegossen. Interessant. Meine Suppe schmeckt hervorragend.

Wieder ab ins Hotel, ein bisschen rumlümmeln und dann geht es per Taxi zum Busbahnhof, denn wir haben für heute Abend ein Zimmer am Burobudur-Tempel, den wir besichtigen möchten. Am Busbahnhof angekommen fährt nur leider kein Bus mehr, also nehmen wir einen Fahrservice für knapp 10€, der uns bis zu unserem Hotel fährt.

Das Hotel ist einsame Klasse, wirklich 1a, ebenerdig gelegen und nach allen Seiten offen erwartet uns ein riesiger Garten mit kleinen, aneinanderliegenden Hütten, die als Hotelzimmer fungieren. Die sehr nette Bedienung an der Rezeption überreicht uns noch Eintrittskarten zum Tempel, einen Gutschein für das Frühstücksbuffet und einen für einen Audioguide, den wir wohl eher nicht benutzen werden, zudem planen wir uns für die Sonnenaufgangstour ein und lassen uns einen Weckruf für 3:30 bestätigen, das wird eine kurze Nacht.

Im Zimmer angekommen sind wir ebenso begeistert, es ist sauber, nicht allzu klein, zwei Betten stehen bereit und wir haben eine kleine, schöne und ruhige Terrasse, wunderbar. Nach der Besichtigung des Zimmers wollen wir etwas Essen und begnügen uns mit dem Hotelrestaurant. Ich bestelle mir Spieße in Erdnusssoße mit Reis und einen frisch gepressten Wassermelonensaft, Flo ein Nasi Goreng und ein großes Bier. Es schmeckt hervorragend, im Hintergrund spielt ein Angestellter des Hotels auf einer Art traditionellem Xylophon eine kleine Melodie, die Grillen zirpen, es hängen Gekkos in dem großen offenen Raum mit imposantem Kronleuchter, das nenn ich Urlaub. Wir wollen noch Nachtisch bestellen und zwei Getränke, aber die Kellner ignorieren unsere Blicke sehr gekonnt. Als ich nach 10 Minuten endlich einen heranwinken konnte und die Karte nochmal bestellen möchte, um zu sehen was es so gibt, bringt er uns die Rechnung. Wir zahlen und er verschwindet so schnell, wie er gekommen ist.Bestellen wollen wir eigentlich trotzdem noch, es fängt in Strömen an zu regnen. Es vergeht eine kleine Zeitepoche und kein Kellner kommt auch nur ansatzweise in die Nähe und wir fangen schon wie verrückt an zu witzeln, zu viele Gäste, es waren drei Tische belegt, sie wollen unser Geld nicht, der Kellner lungerte unterdessen am Bartresen herum, wir sehen ihn, er uns nicht, vielleicht geschwärzte Sicht. Irgendwann reicht es dann auch, ich stehe auf und hole die Karte, direkt vor den Augen des Kellners, keine Reaktion, wir suchen uns zwei Desserts raus, ich nehme die Karte und lege sie wieder an ihren ursprünglichen Platz zurück, laufe zu dem Kellner an der Bar und mache unsere Bestellung. Ich wollte ein kleines Bier, er holt es direkt aus dem Eisschrank und stellt es mir so hin, dass ich es mitnehmen könnte, aber ich bin hier nicht der Kellner, also lasse ich es stehen und kehre zum Platz zurück. Nach einer weiteren kleinen Ewigkeit kommt unsere Bestellung dann doch noch an unseren Tisch gelaufen, an ihr haftend der Kellner, dass wir ihn nochmal zu Gesicht bekommen, war unser Highlight des Abends, und auch dass er sofort merkte und herangestürmt kam, als wir erneut zahlen wollten, fanden wir ernüchternd beeindruckend.

Nach dem Essen dann schlichen wir noch durch die riesige Gartenanlage des Hotels, das Zirpen der Grillen, im Hintergrund muslimische und hinduistische Gesänge, verschmolzen zu einer durch die Luft hallenden Bekennung des Glaubens, dazu diese wunderschöne gepflegte Natur und eine riesige goldene Statue, einfach nur herrlich.

Wir kehren gegen 10 in unserem Hotelzimmer ein, duschten, schauten noch ein wenig Fernsehen, rauchten noch ein bisschen auf der Terrasse und gingen gegen 12 zu Bett.

3:26 klingelt mein Wecker, 3:27 der von Flo und um 3:30 das Telefon für den Weganruf. Flo ging nochmal duschen, ich machte mir einen Tee und saß erstmal müde im Schneidersitz auf dem Bett. Kurze Zeit später laufen wir aus dem Zimmer, zur Rezeption, wir bekommen unsere Eintrittskarten und eine Taschenlampe. Mehrere hundert Meter laufen wir durch die Dunkelheit, gefolgt von Gesängen, Zirpen und einer Bande weiterer Touristen. Wir zeigen unsere Eintrittskarten an einem Zaun, werden hindurchgelassen und laufen noch eine kleine Strecke, danach ein paar Treppen, dann sind wir am Tempel und laufen noch ein paar mehr Treppen nach oben.

Oben angekommen sind wir die Ersten, die den Tempel heute bestiegen haben, riesige glockenähnliche Steingebilde, ich setze mich zwischen zwei im Schneidersitz und genieße die Ruhe, die mir demnächst gestohlen werden wird. Ich stehe wieder auf, wir laufen an die Stelle, an der die Sonne aufgeht und positionieren unsere Kameras. als die Als die ganzen Touristen kommen und es langsam immer voller wird, beauftrage ich Flo meine Videokamera zu beaufsichtigen, ich ertrage es hier nicht wirklich, setze mich weiter unten hin, beobachte den immer heller werdenden Horizont, leider ist es ein wenig neblig und ein Bilderbuchsonnenaufgang will sich uns nicht präsentieren, es ist trotzdem unglaublich schön hier. Ich schieße gefühlte 100 Fotos, Panoramabilder, Selfies, etc., was man halt so macht.

Als die Sonne schon höher stand, zirka 6:45 stehe ich auf und laufe in Kreisen um die runde Spitze, gucke mir die Menschen an, mache Fotos, genieße, gogut es mir möglich ist, die Umgebung. Eine halbe Stunde später dann habe ich genug gesehen und fotografiert, gehe zu Flo und sage ihm, dass ich nun gehe, nehme meine Kamera mit. Auf dem Eeg nach unten bleibe ich noch häufiger stehen und schieße weitere Bilder von in Stein gemeißelten Bildnissen vergangener Zeiten, die in den Tempel gehämmert wurden, ein wunderschöner Ort. Unten angekommen schieße ich noch Fotos vom gesamten Tempel und von der traumhaft grünen Umgebung. Ein alter Inder sitzt auf einer Bank, ich habe ihn heute morgen im Hotel schon gesehen.Er begrüßt mich mit wie beim Beten zusammengedrückten Händen und einer Verneigung, ich kann so schnell nicht reagieren mit der Kamera in der Hand und verneige mich nur. Ich laufe weiter nochmal um den Tempel herrum, dann finde ich den Weg zum Hotel nach unten.

Unten angekommen strömen vier Menschen auf mich zu und drücken mir Souveniers ins Auge und ich kann kaum reagieren, kann nur ein bisschen handeln und schon habe ich zwei völlig überteuerte Figuren in der Hand und rege mich auf. Nachdem ich mich durch die Anderen geschoben habe und einfach nur weiter meines Weges will, läuft mir Einer noch hinterher und brüllt mir seine Angebote hinterher, ich laufe einfach weiter, wie gerne ich ihn auch angebrüllt hätte, ich reiße mich zusammen und laufe einfach.

Im Hotel angekommen setze ich mich auf die Terrasse, rauche eine und da ist Flo auch schon, er hat eine Figur und Postksrten gekauft, für die Figur hat er einen Bruchteil bezahlt, den ich bezahlte, und ich hasse irgendetwas dafür, nicht bezifferbar, Gier, keine Ahnung. Ich lege mich nochmal eine dreiviertel Stunde hin.

Als ich aufstehe sitzt Flo noch auf der Terrasse und reicht mir eine Kippenschachtel, meine war leer, er war kurz einkaufen. Neben uns auf einem Blatt vögeln die größten Heuschrecken die ich je gesehen habe, es ist warm. Wir machen uns auf zum Frühstück. Der Lebemann von heute schlägt beim bezahlten Buffet zu, als ob es kein Morgen gäbe und such wir zwei gönnen uns ordentlich, die Frage immer im Hinterkopf wie man sich nur so hart gönnen kann, aber wer kann, der gönnt sich.

Satt und fröhlich laufen wir erneut durch den Garten des Hotels, diesmal im hellen Sonnenschein. Nachdem wir weiterw Fotos schossen ging es wieder auf die Hotelzimmerterrasse, ein paar Zigaretten, dann müssen wir schon wieder raus aus diesem wunderschönen Paradies, lassen uns ein Taxi rufen, welches uns direkt zum Hotel bringen sollte. Der Fahrer kannte allerdings noch einen kleineren Tempel in der Nähe und fuhr uns dorthin. Wir stiegen aus, der Weg zum Tempel war umringt von Ständen und daraus kamen Frauen gestürmt, ich winke ab, sage gefühlte zehnmal nein, ich bin so geladen und gefrustet. Eine Dame hält mir ein gigantisches T Shirt hin, es würde auch mir passen sagt sie, your size your size big enough, ich hätte knapp zweimal in das Shirt gepasst, eben diese Dame lässt wirklich nicht locker, wiederholt gebetsmühlenartig ihre Ansage und läuft mir hinterher, bis wir in der Tempelanlage sind, ein kleiner Tempel steht dort in der Mitte, ich steige hinauf, fotografiere ihn und entdecke von da aus einen gigantischen Baum. Ich laufe die steinernen Treppen wieder runter, auf den Baum zu. Ein riesiges Lebewesen, vielleicht 5 Meter breit und 20 Meter hoch. Nachdem wir uns davor fotografiert haben, gehen wir zurück zum Taxi, die alte Dame lässt mich in Ruhe. Im Taxi schlafe ich wieder ein.

Im Hotel angekommen, ins Foyer gesetzt, Kippe an, endlich wieder zu Hause, wenn man es so nennen kann, es fühlte sich zumindest so an. Wir gingen noch kurz in einen Supermarkt, nicht sehr weit entfernt, wir holten noch unsere Wäsche von der Rezeption ab und dann wurde erstmal geduscht und sich in frische Klamotten geworfen.

Wir beschließen später dann, zum Bahnhof zu gehen, um uns schonmal die Tickets für Donnerstag zu sichern. Mit dem Taxi dort angekommen, bemerken wir, dass wir die Reisepässe vergessen haben, nun gut, dann morgen. Wir laufen die Straße zum Bahnhof runter und biegen rechts in die Mailboro Street ein, die wir dann gemütlich entlangflanieren. Auf der Straße spricht uns jemand an, woher wir kommen, Germany, ah Germany, er kennt es, er erzählt aus seinem Aufenthalt in Koblenz, 3 Monate, dann erzählt er uns er ist Lehrer und wir stehen wohl gerade vor seinem Laden, dann beginnt er von einer Kunstakademie zu erzählen, die nur noch heute offen hat, wir seufzen auf, nettes Gespräch adé. Er führt uns an einem Laden vorbei ein paar dreckige Treppen hoch in einen Raum voller gemalter Bilder auf Seide, mitten im Raum sitzt ein weiterer Tourist, armer Kerl. Nachdem wir uns umgesehen hatten, der uns angesprochen hatte war schon wieder verschwunden und ein Anderer hatte seine Aufgabe übernommen, wünschten wir noch einen schönen Tag und verschwanden, das verdrossene Gesicht des Verkäufers als Abschiedsgeschenk. Wir kamen uns ein wenig vor wie schlaue Füchse, dem so easy entgangen zu sein, pah, Touristenfallen, sowas passiert uns nicht mehr uns mit allen Wassern gewaschenen, mit Löffeln gefressenen Übermenschen aus Allemanje.

Wir gönnen uns noch einen Kaffee in einem Mall Cafe, in welchem wir inzwischen häufiger verkehren, danach geht es ins oberste Geschoss zum Essen, es ist heute ein bisschen leerer, ein bisschen ist gut, es sind vielleicht 10 Tische von knapp 50 besetzt, Ramadan halt. Flo nimmt irgendwas mit Nudeln und ich eine Suppe mit Reis, die mir mit unglaublicher Deutlichkeit den kompletten Mundraum wegbrennen möchte, eine ganze Schote schwimmt zerschnitten darin, ich suche drei Stücke hinaus und esse den Rest, ich werde rot und fange an zu Schwitzen. Als wir fertig sind, gehen wir wieder runter zum Ausgang. Unten ist ein Schnäppchenmarkt und es arbeiten, ich habe gezählt, unglaubliche 20 Mitarbeiterinnen, bzw. sie arbeiten nicht, zwei arbeiten, der Rest steht rum und wartet auf Kundschaft. Das ist mir hier schon häufiger aufgefallen, auch am Bahnhof z.B. stehen oder lungern knapp 10-15 Arbeiter rum und warten auf Arbeit, das Hotel in dem wir sind beschäftigt 3 Sicherheitsleute, 3 Rezeptionisten, 2 im Hotelrestaurant und eine kleine Armada von Reinigungspersonal. Hier setzt man auf Masse, finde ich auch gut so, es ist immer sauber und alle Plàtze stets gut besetzt, egal wann und wie voll es ist.

Per Taxi geht es dann zurück zum Hotel, duschen, später wieder im Foyer Zigaretten rauchen. Später nochmal zu Starbucks einen Iced Kaffee trinken, der Herr an der Kasse erinnert sich an unsere Namen, dabei hat er uns bisher nur einmal gesehen, wir sind nunmal bunte Hunde Als wir den Kaffee kriegen sind wir Mr. Flow und Mr. Danish, klingt wie ein Abenteurerteam aus den 90ern, wir sind zufrieden.

Später rauchen wir immer mal wieder ein paar Zigaretten im Foyer, und dann gehen wir in unsere Zimmer um zu Schlafen.

Heute ist wieder etwas großes geplant, auf zur Prambanan Tempelanlage, aber erstmal Zigaretten im Foyer. Wir fahren auch vorher per Taxi nochmal zum Bahnhof, diesmal haben wir unsere Ausweise dabei und können sie auch kaufen. Danach spazieren wir wieder über die Mailboro Street und trinken in der Mall wieder Kaffee, stabile Punkte braucht der Mensch. Wir fahren per Taxi wieder ins Hotel, duschen, danach rauchen, dann ab zum Tempel.

Dort angemommen zahlen wir den Eintritt, treten ein und beeilen uns, weil es nach Regen ausssieht. Wieder schießen wir zusammen knapp 200 Fotos. Ich betrete jeden Tempel, sieben waren es glaube ich, aber fühle mich nur in einem wohl, witzige Beobachtung.

Da wir recht spät dort waren, war es zum Glück fast leer, es waren vielleicht 60 Menschen auf dem riesigen Platz. Als wir uns auf dem Weg zum Ausgang machen möchten zwei Jugendliche Indonesier/innen noch ein Foto mit uns, gerne doch, kurz posiert, einmal Knips mit ihr einmal Knips mit ihm und dann wünschen wir uns noch was und gehen weiter. Am Ausgang angekommen sind zum Glück fast alle Souvenierstände schon geschlossen. Wir werden nur teilweise angesprochen, haben aber auch keine Lust Holzperlarmketten, Indonesienflaggen, Yogyakartashirts oder Holzflugzeuge zu kaufen, also gehen wir einfach nett und distanziert lächelnd vorbei.

Unser Taxifahrer wartet schon auf uns, wir hatten uns auf einen Preis geeinigt, er wartet, wir zahlen ihm für hin und her ein bisschen mehr. Am Hotel angekommen wieder rauchen, inzwischen zwischendrin auch mal schön husten währenddessen. Wir besuchen noch eine Mall in die andere Richtung der Straße des Hotels. Alles ein ganz normales Kaufhaus, vielleicht schicker als das in der Mailborostreet. Unten gab es dann einen Hypermart, also keinen Supermarkt, sondern einen Hypermarkt und hier stapelten sich tatsächlich alles in unfassbarer Menge bis an die Decke, die Auswahl war gigantisch. Es gab sogar im Tiefkühlfach verschiedene tiefgefrorene frittierte Dinge, Fleisch, Pommes, etc., aber nicht verpackt sondern offen, so dass man portionieren konnte, witzige Idee. Wir kaufen ein paar Kleinigkeiten und kehren wieder ins Hotel zurück, Foyer, rauchen, ihr wisst Bescheid. Am späteren Abend dann ging es ins Bett, die letzte Nacht in diesem Hotel, morgen geht die Reise weiter.

Ich bin endlich wieder aktuell mit dem Blog, wenn ich diesen Absatz beendet habe. Aufgestanden, alle Sachen zusammengepackt, nach unten und ausgecheckt, die Rucksäcke noch dagelassen und zusammen zu Starbucks, dort jeder zwei kalt gemachte Kaffee getrunken, ich war einmal Jack und einmal Dan, dann noch mehr Zeit mit rumlümmeln verplempert und ab zum Bahnhof. Am Bahnhof wurde gebaut, viel Lärm, ein bisschen hin- und herhangeln zwischen den Gerüsten, ein bisschen Rauchen am Raucherbereich, dann kam der Zug, in dem ich hier sitze und diese Zeilen schreibe. Es ist der 16.06.2016, 18:46 indonesischer Zeit, in Deutschland ist es 13:46. In knapp 1,5 Stunden sind wir da, bis dahin schlafe ich jetzt wohl verdient noch ein wenig.

Wenn ich das hier posten kann bin ich im Hotel in Surabaya, morgen geht es per Flugzeug nach Lombock, bis dahin viel Spaß und auf bald,

euer gaukla

PS: nochmal in eigener Sache qürde ich gern wissen, wie es bisher gefällt, etc., es reichen ja wenige Worte um mich in Verzückung zu bringen.
16.6.16 18:53
 
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